2. Oktober 2017

Arbeitslehre

Im Fach Arbeitslehre erfolgt die inhaltlichen Auseinandersetzung mit den zentralen Inhaltfeldern des Fachs:

  • Organisation von Arbeit
  • Technische Systeme und Prozesse
  • Ökonomisch geprägte Situationen und Strukturen des Zusammenlebens
  • Zukunft der Arbeit
  • Berufswegeplanung

Das Fach Arbeitslehre ist keine berufliche Bildung, sondern vielmehr ein Bereich zur Erprobung von beruflichen Neigungen. Ein umfassendes Berufsorientierungsangebot sowie schulisch begleitete Betriebspraktika fördern die Verknüpfung von „Handeln“ und „Berufsorientierung“ (vgl. Kultusministerium). Thematisch orientiert sich der Arbeitslehre-Unterricht am hessischen Kerncurriculum  der Sekundarstufe I. 

Klasse 5 und 6

In Klasse 5 und 6  der Haupt- und Realschule erfolgt der Unterricht in den Fachräumen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Grundlagen im Werkraum, in der Küche sowie im Computerraum. Dabei wird in Gruppen von maximal 16 Schülerinnen und Schülern epochal unterrichtet.

Klasse 7

  • Ab Klasse 7 wird das Fach Arbeitslehre für die Real- und Gymnasialschüler durch Wahlpflichtkurse mit entsprechendem Arbeitslehreschwerpunkt (WP „Holz“, WP „Leben und Gesundheit“ und WP „Textile Gestaltung“) ergänzt.
  • Kompo7 (Kompetenzfeststellungsverfahren in Klasse 7 im Haupt- und Realschulzweig)

Klasse 8

  • 2-wöchiges Betriebspraktikum (Hauptschule)
  • ABZ Nidda

Klasse 9

  • 2-wöchiges Betriebspraktikum (Haupt-, Real-, und Gymnasialschule)
  • Praxistag (Hauptschule)

Umfassende Berufsorientierung an der HBS

  • Besuch von diversen Berufsmessen
  • Berufsinformationsveranstaltungen an der Schule
  • Praktikumsvorbereitung, Betreuung und Nachbereitung
  • Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit
  • Berufseinstiegsbegleiter/innen
  • Kompo7 (Kompetenzfeststellungsverfahren in Klasse 7 im Haupt- und Realschulzweig)
  • Besuch „BIZ“
  • Bewerbungstraining
  • Bewerbungsschreiben